Archiv der Kategorie ‘Persönliches‘

“Ich hab noch niemals…” oder in meinem Fall – “Ich hab schon…”

10. Mai 2010 • Kategorie: Persönliches • Kommentare: 1

Ich habe gerade bei Knut ein “Stöckchen” gefunden und mir dieses mal zu Eigen gemacht. Das ist mal eins, wo man selber nicht so viel schreiben muss. ;-) Ich halte es wie er – Dinge, die ich noch nie getan habe (und vielleicht auch nie tun werde) sind fett, etwaiige Kommentare stehen in kursiv dahinter. Auf gehts …

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Ich habs getan – Ein Mac hält Einzug

18. April 2010 • Kategorie: Persönliches, Technisches • Kommentare: 7

Interessiert hat es mich ja schon eine ganze Weile, aber bis jetzt bin ich mit meinen Windowsrechnern immer ganz gut gefahren und hatte eigentlich nie Probleme. Nicht, dass ich jetzt welche bekommen hätte – ich bin nach wie vor zufrieden mit meinem Windowssystem. Aber es hat mich eben interessiert und in gewissem Maße auch ein bisschen angezeckt, wie so ein Macrechner tickt.

Ich hatte immer das Gefühl, dass es eine Philosophiefrage war, welches System man zum Einsatz bringt. Es gibt genug Foren und Seiten, innerhalb denen versucht wird zu klären, warum nun das eine oder das andere System (und damit meine ich auch die Hardware) das Bessere wäre. Ich habe mich nie an diesen Diskussionen beteiligt. Zum Einen konnte ich zum Mac nichts sagen, da ich es nie genutzt hatte und zum Anderen finde ich solche Diskussionen mehr als müßig. Letztendlich muss jeder selber für sich entscheiden, was für ihn die bessere Arbeitsgrundlage ist. Auch jetzt will ich in dieser Hinsicht keine Grundsatzdiskussion vom Zaun brechen.

Der Kauf meines neuen MacBooks erinnerte mich irgendwie an meinen ersten ernsthaften Autokauf. Der Kauf wurde sozusagen zelebriert. Ich hatte einen, wie ich fand, sehr kompetenten Verkäufer, der eigentlich gar nichts verkaufen wollte. Er merkte mir meine Unentschlossenheit an und versuchte nicht, mir das Produkt auf Biegen und Brechen aufzuschwatzen. Er ließ das System für sich sprechen und zeigte mir einfach, nachdem er mich gefragt hatte, was ich von einem “Unterwegslaptop” erwarte, wie dieses oder jenes auf einem Macbook funktioniert. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich nicht nur von der Optik sehr angetan war. Eines muss man Apple lassen – sie verstehen was von Optik, Haptik und Systemzusammenspiel.

Klar, für den Preis hätte ich ein tolles, großes und super ausgestattetes Laptop bekommen. Aber nun habe ich ein tolles, leistungsfähiges und super ausgestattetes kleines Macbook. Es macht Spaß damit zu arbeiten und sich in die Tiefen von Snow Leopard zu begeben.

Als eingefleischtem Windowsnutzer fällt es mir immer noch schwer, mich mit der einen oder anderen Bedienungsphilosophie vom Mac anzufreunden, was aber eher mit meiner langjährigen Arbeit mit Windows zu tun hat.

Nach 4 Tagen mit meinem Macie kann ich auf jeden Fall Folgendes sagen.
Ich möchte meine “Mörderkiste” (ja so heißt mein Windowsrechner ;-) ) nicht missen und sitze auch immer wieder gern an ihr(m). Das Macbook war Liebe auf den zweiten Blick und hat für mich schon seine Daseinsberechtigung in meinen Arbeitsabläufen erhalten, auch wenn ich noch eine Menge lernen muss. Es macht einfach Spaß beispielsweise diesen Text mit Bean zu tippen, mit iCal meine Termine der nächsten Woche zu checken (die automatisch von Google synchronisiert wurden) und per Skype zu schauen, ob ein paar Kumpels online gehen, während meine Frau neben mir Fernsehen schaut.

Und es sieht einfach geil aus. :-)

Zum Schluss noch eine Bitte an die eingefleischten Macnutzer. Da ich doch noch ein ziemliches Greenhorn in Sachen Mac bin – habt ihr nicht ein paar Tipps für Freewareprogramme, die einem die Arbeit noch besser versüßen?

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Geschafft! – Die 10 Kiloaktion

10. März 2010 • Kategorie: Persönliches, Sportliches • Kommentare: 2

Als ich Ende des letzten Jahres – genau am 04.12.2009 – meinen zwangsweisen Teilresturlaub abgefeiert habe, fand ich es doch mal wieder an der Zeit, meiner Waage einen freundlichen Besuch abzustatten. Meine Freundlichkeit schlug bei der Anzeige des Messergebnisses in einen erstaunten Schock um. Eigentlich wollte ich mich nur darüber informieren, ob noch Luft für die fresswütigen Weihnachtsfeiertage war. Klar … ich war mir schon darüber bewusst, dass mein Körper, sportlich und optisch gesehen, seine besten Tage hinter sich hatte, aber das hatte nicht mal ich erwartet. Es grinsten mich exorbitante 93 Kilo an – die Nachkommastellen lasse ich jetzt mal weg. Auch die restlichen Werte (ich besitze eine Highend-Fettkörperwaage) waren nicht unbedingt für eine Gemütsaufhellung geeignet.

Jetzt muss ich dazu sagen, dass ich mein leben lang Sport getrieben habe – mal mehr, mal weniger. Mit zunehmendem Alter rückt die rein sportliche Betätigung dann doch etwas in den Hintergrund – man ist halt erfahrener im Ausreden erfinden.

Der mittelschwere Schock ließ mich aber zu dem Schluss kommen, dass jetzt unbedingt etwas getan werden musste. Lange Rede kurzer Sinn, die erste Maßnahme war die Reduzierung des alabendlichen Fressgelages auf ein Drittel des üblichen Umfangs. Jetzt bin ich nicht unbedingt der Verfechter einer ausschließlich gesunden Ernährung. Es gibt da das ein oder andere Fresszeugs, welches ich ganz gerne esse und was nicht unbedingt unter den Begriff “gesundes Bio” fällt – mal vorsichtig ausgedrückt.

Aber zumindest war ein erster Schritt getan, dem dann auch sofort gesteigerte sportliche Aktivitäten folgten. Erste Erfolge stellten sich ein und forcierten die aufkeimende Motivationskurve. Ich griff dann doch etwas öfter zu Gesundem und steigerte meine Aktivitäten.

Tja … und nun ist es geschafft. Am 07.03.2010 (3 Monate später) zeigte meine Waage dann erfreuliche 83 Kilo an, längst tot gesagte Jeans können wieder hervor gekramt werden und, weiteres Durchhaltevermögen voraus gesetzt, zur nächsten Gartensaison kann der Rasen auch mal wieder Oberkörper frei gemäht werden.

Die letzten Erfolge kamen nicht zuletzt durch Caschy`s Aktion “Fit genug für einen guten Zweck“, an der ich dankenswerter Weise teilnehmen durfte, auch wenn ich wieder mal feststellen musste, dass ich nicht mehr der Fitnesstudio-Typ bin. Nochmal ganz herzlichen Dank an dieser Stelle für die Initiierung dieser wirklich coolen Aktion.

Gleichzeitig möchte ich Caschy durch meinen Erfolg dazu motivieren, weiterhin durchzuhalten und nach der Anzugeinpassung für seine Hochzeit nicht aufzuhören. Also Alter – gib Gas. ;-)

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RSS Feed nun über Feedburner

20. Dezember 2009 • Kategorie: Internet(es), Persönliches • Kommentare: 1

Heute habe ich den Blog auf die aktuelle Version von WordPress (2.9) gehoben und die Gelegenheit gleich benutzt, um auch mit meinem Feed zu Feedburner umzuziehen. Diesen Schritt habe ich getan, da es beispielsweise im Google Chrome immer Probleme mit dem abonnieren gab.

Dies bedeutet leider auch, dass meine geschätzten Feedleser meinen Feed neu abonnieren müssen, um auch weiterhin über die Beiträge auf dem Laufenden zu bleiben. Ich hoffe, dass das nicht all zu viel Umstände bereitet.

Ich wünsche allen Lesern eine geruhsame Weihnachtszeit, einen fleißigen Weihnachtsmann und einen tollen Rutsch ins neue Jahr.

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Das Wichtelgeschenk wird ausgepackt …

06. Dezember 2009 • Kategorie: Persönliches • Kommentare: 3

Nachdem ich gestern ja nun kurz vor knapp doch noch mein Wichtelgeschenk belommen habe, ging es dann heute Morgen ans spannende auspacken des Kartons. Meine Reaktionen reichten von Spannung, über Irritation und Staunen, bis Freude und Nachdenklichkeit. Nun sind das sicherlich Reaktionen, die zum Teil nicht unbedingt usus sind beim auspacken eines Geschenks. Es aber etwas, was man nicht unbedingt vom Nikolaus-Wichtel erwarten würde.

Offensichtlich hat sich mein “Wichtel” sehr mit meinen Angaben und dem, was er über mich gefunden hat, auseinandergesetzt. Das ist zum Beispiel ein Punkt, über den ich mich gefreut habe. Kein 0815-Geschenk, sondern etwas, wo sich jemand richtig Gedanken gemacht hat. Ich habe von mokita eine Geschichte bekommen. Nein …. keine in einem gekauften Buch, sondern eine von ihm selbst geschriebene Geschichte. Und nein …. keine über irgend jemanden, sondern eine über mich. Eine Geschichte von jemandem, der mich eigentlich nicht kennt und doch erstaunlich gut eine kleine Botschaft zwischen den Zeilen an eine Unbekannten schickt. Natürlich … eine Geschichte wird immer von demjenigen interpretiert, der sie gerade liest. Möglicherweise wollte Fabian auch gar keinen tieferen Sinn in diese Geschichte legen. Aber er hat es geschafft mich zum Nachdenken über dieses und jenes anzuregen. Die Gutscheine für ein Lächeln haben ihr übriges getan.

Fabian – ich danke Dir für dieses außergewöhnliche Wichtelgeschenk und ich hoffe, dass meine Reaktion, auf die Du so gespannt bist, ungefähr Deinen Vorstellungen entsprochen hat. Ich wünsche Dir auf alle Fälle einen schönen Nikolaus und Frohe Weihnachten.

Wichtelgeschenk

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Mein Wichtelgeschenk ist da …

05. Dezember 2009 • Kategorie: Persönliches • Kommentare: 4

Mein Wichtelgeschenk

Die Chikatze hatte am 21. Oktober in ihrem Chitime Blog zum alljährlichen Blogwichteln aufgerufen. Ich hatte das Glück einen Platz unter den zahlenmäßig begrenzten Teilnehmern zu ergattern. Nun hatte ich schon leichte Panik, dass man mich geschenketechnisch vergessen hat, aber heute ist mein Wichtelgeschenk dann doch eingetroffen.

Ich bin schon ziemlich gespannt, was mich morgen erwarten wird und was mein Wichtel aus meinen “spärlichen” Informationen zu meiner Person gemacht hat. Am 06. Dezember wird dann zusammen ausgepackt und dann werde ich natürlich auch zeigen und schreiben, was ich bekommen habe.

Allen anderen Teilnehmern wünsche ich natürlich morgen viel Spaß beim auspacken. :-)

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