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	<title>Couchgelaber &#187; Eheliches</title>
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	<description>Nimm Platz und rede mit mir!</description>
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		<title>Der Countdown läuft &#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Jul 2006 09:38:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eheliches]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>

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		<description><![CDATA[In 26 Stunden bin ich verheiratet. Und JA &#8211; ich bin mittlerweile extrem aufgeregt.
Alle Vorbereitungen sind getroffen, die Junggesellenparty habe ich gut überstanden. Ein dickes Dankeschön an dieser Stelle an meine Jungs, für die tolle &#8220;Verabschiedung&#8221; aus dem Junggesellenleben.
Die Aufregung bezieht sich nicht unbedingt auf die Verheiratung als solche, sondern eher auf den gesamten organisatorischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In 26 Stunden bin ich verheiratet. Und JA &#8211; ich bin mittlerweile extrem aufgeregt.</p>
<p>Alle Vorbereitungen sind getroffen, die Junggesellenparty habe ich gut überstanden. Ein dickes Dankeschön an dieser Stelle an meine Jungs, für die tolle &#8220;Verabschiedung&#8221; aus dem Junggesellenleben.<br />
Die Aufregung bezieht sich nicht unbedingt auf die Verheiratung als solche, sondern eher auf den gesamten organisatorischen Part. Wird alles so, wie man es sich vorgestellt hat? Hält sich das Wetter? Wird man auch nichts vergessen? Fühlen sich die Gäste wohl?</p>
<p>Ich weiß nicht, wie es anderen in dieser Situation geht und ich hätte auch gedacht, dass man da etwas entspannter ran geht. Aber irgendwie ist man die letzten Stunden nicht Fisch und nicht Fleisch. Man mag nichts essen und weiß nicht so richtig wohin mit sich selbst.</p>
<p>Ok &#8230; es wird schon schief gehen. Aber damit zumindest das Eine klappt, werde ich jetzt nochmal den Walzer üben gehen.</p>
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		<title>Part V &#8211; Die Bekleidung</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Jul 2006 18:07:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eheliches]]></category>

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		<description><![CDATA[Unabhängig voneinander wurde gestartet, um die diversen Bekleidungsfachgeschäfte in Berlin unsicher zu machen. Die Braut unterstützt von Mutter und Schwägerin und der Bräutigam in Begleitung seines besten Freundes. Die Anzahl der &#8220;durchlittenen&#8221; Geschäfte entsprach bei Beiden der gleichen Größenordnung.

Witzigerweise wurden wir Beide im selben Geschäft fündig. Wer schon mal geheiratet hat weiß, was nun folgte. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unabhängig voneinander wurde gestartet, um die diversen Bekleidungsfachgeschäfte in Berlin unsicher zu machen. Die Braut unterstützt von Mutter und Schwägerin und der Bräutigam in Begleitung seines besten Freundes. Die Anzahl der &#8220;durchlittenen&#8221; Geschäfte entsprach bei Beiden der gleichen Größenordnung.</p>
<p><span id="more-42"></span><br />
Witzigerweise wurden wir Beide im selben Geschäft fündig. Wer schon mal geheiratet hat weiß, was nun folgte. Endlose Etappen des An- und Auskleidens, Neubestellungen, Absteckungen, Vergleiche, Umnähungen, Neuentscheidungen &#8211; und das bei den Temperaturen der letzten Tage. Wenn man sich jetzt mal überlegt, dass man die Sachen im Regelfall eigentlich nur einmal trägt &#8211; schon verrückt.</p>
<p>Um der alten Tradition zu folgen, weiß der Bräutigam natürlich nicht , was ihn am großen Tag brautkleidungstechnisch erwarten wird. Um ein gewisses Maß an Gerichtigkeit walten zu lassen, weiß die Braut aber auch nichts ;o)) und Beide hoffen, dass es die richtige Wahl war.</p>
<p>Wir werden sehen und die Bilder werden es zeigen.</p>
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		<title>Part IV &#8211; DJ und Fotograf</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Jul 2006 17:51:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eheliches]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit beiden Hochzeitsunterstützern haben wir uns am längsten Zeit gelassen und am Schwersten getan. Mit der Party an diesem Tag steht und fällt alles, denn &#8220;&#8230;Partys kann man nicht umtauschen&#8221;.

Dieser Slogan hat uns im Endeffekt auch auf den Mann unseres Vertrauens gebracht. Die ersten Kontakte waren sehr entspannt, nett und lassen auf etwas Großes hoffen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit beiden Hochzeitsunterstützern haben wir uns am längsten Zeit gelassen und am Schwersten getan. Mit der Party an diesem Tag steht und fällt alles, denn &#8220;&#8230;Partys kann man nicht umtauschen&#8221;.</p>
<p><span id="more-41"></span><br />
Dieser Slogan hat uns im Endeffekt auch auf den Mann unseres Vertrauens gebracht. Die ersten Kontakte waren sehr entspannt, nett und lassen auf etwas Großes hoffen. Mehr Vorschusslorbeeren will ich an dieser Stelle noch nicht vergeben. Ob sich unser gutes Gefühl bestätigt hat und die Lorbeeren angebracht waren, gibt es dann hier nach unserer Feier zu lesen.</p>
<p>Noch viel schwieriger war die Wahl unseres Hochzeitfotografen. Da ich selber sehr gern fotografiere und entsprechend hohe Anforderungen an den &#8220;Ablichter&#8221; dieses Tages gestellt werden, haben wir uns mit der Entscheidung doch recht schwer getan. Ob es die Richtige war und auch der Hochzeitsfotograf eine Empfehlung wert ist, wird dann auch hier in Form von Bild und Text zu sehen sein.</p>
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		<title>Part III &#8211; Die Einladung</title>
		<link>http://www.stelev.de/part-iii-die-einladung/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Apr 2006 12:49:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eheliches]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Zusammenhang mit der Auswahl der Räumlichkeiten für unsere Feier, hatten wir uns ja schon Gedanken über die Anzahl und damit auch über das &#8220;Wer&#8221; unserer Gäste Gedanken gemacht.  Eigentlich sollte dies ja nicht sooo schwer sein, wenn man davon ausgeht, dass man ja wissen sollte, wen man an einem seiner wichtigsten Tage im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zusammenhang mit der Auswahl der Räumlichkeiten für unsere Feier, hatten wir uns ja schon Gedanken über die Anzahl und damit auch über das &#8220;Wer&#8221; unserer Gäste Gedanken gemacht.  Eigentlich sollte dies ja nicht sooo schwer sein, wenn man davon ausgeht, dass man ja wissen sollte, wen man an einem seiner wichtigsten Tage im Leben dabei haben möchte.</p>
<p>Ganz so einfach war es denn doch nicht. Nachdem wir uns eine Liste nach dem &#8220;Wünsch dir was-Prinzip&#8221; angelegt hatten, bestand dann doch Einigkeit darüber, dass da etwas Systematik rein musste. Mir, als technisch affinem Menschen, kam da das Anlegen einer Excel-Datei in den Sinn.</p>
<p><span id="more-24"></span></p>
<p>Zunächst wurden alle &#8220;Gastanwärter&#8221; nach Familie, Freunden und Bekannten kategorisiert, was die Zuordnung zu der späteren Einladung erleichtern sollte (Einladung Standesamt, Einladung Kaffee trinken, Einladung Feier). Dann wurden Abhängikeiten in Bezug auf die spätere Art der Einladung, der Zu- bzw. Absage und Kinderzahl hergestellt. Je nach entsprechendem &#8220;x-Eintrag&#8221; sollte später unter dem Strich eine Zahl heraus kommen, die uns die genaue Gesamtzahl der Gäste beim Standesamt, beim Kaffee Trinken und bei der Feier verraten sollte. Was für ein Aufwand &#8230;&#8230;.aber es hat ungemein bei der Organisation geholfen &#8211; und wozu hat man denn einen Rechner. ;o)</p>
<div id="attachment_303" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a rel="prettyPhoto" href="http://www.stelev.de/wp-content/uploads/2006/04/umschlag1.jpg"><img src="http://www.stelev.de/wp-content/uploads/2006/04/umschlag1-150x150.jpg" alt="" title="Umschlag" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-303" /></a><p class="wp-caption-text">gestalteter Umschlag für die Einladung</p></div>
<p>Nach dem technischen Part, kam jetzt der Kreative &#8211; die eigentlichen Einladungskarten.</p>
<p>Da gab es eigentlich nur 2 Alternativen. Entweder aus dem unergründlichen Fundus des Internets oder diverser Schreibwarenläden schöpfen, was nach eingehender Recherche für mich nicht wirklich eine Alternative darstellte. Entweder entsprachen die Angebote nicht meinem Geschmack oder sie waren für die Anzahl, die wir benötigten, einfach viel zu teuer.</p>
<p>Ende vom Lied &#8211; hinsetzen und selber machen, was im Endeffekt vom Aufwand und den Kosten der obigen teuren Variante entsprach, aber den entscheidenden Vorteil hatte &#8211; es war genau das, was WIR wollten.</p>
<div id="attachment_304" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a rel="prettyPhoto" href="http://www.stelev.de/wp-content/uploads/2006/04/einladung1.jpg"><img src="http://www.stelev.de/wp-content/uploads/2006/04/einladung1-150x150.jpg" alt="" title="Die Einladung" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-304" /></a><p class="wp-caption-text">Die Einladung</p></div>
<p>Das Ergebnis könnt ihr in diesem Beitrag als Muster sehen. Von allzu derber Kritik bitte ich abzusehen, wir haben die Hochzeit noch vor uns. <img src='http://www.stelev.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>99% haben übrigens zugesagt.</p>
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		<title>Part II &#8211; Die Location (*</title>
		<link>http://www.stelev.de/part-ii-die-location/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Apr 2006 11:57:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eheliches]]></category>

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		<description><![CDATA[Schweeeere Entscheidung&#8230;.Vor dieser Wahl sollte man sich eingehend mit folgenden Fragen beschäftigen:

In welchem Ambiente will man feiern?
Der Fahrtweg vom Standesamt sollte nicht zu weit sein.
Wieviel Leute sollen eingeladen werden?
Das spätere Nachhausekommen will man sich und seinen Gästen auch nicht schwerer machen als nötig.
Buffet oder a la carte?
Pauschal oder Einzelpreise?
Mit Natur oder ausschließlich überdacht?
Ist genug Platz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schweeeere Entscheidung&#8230;.Vor dieser Wahl sollte man sich eingehend mit folgenden Fragen beschäftigen:</p>
<ul>
<li>In welchem Ambiente will man feiern?</li>
<li>Der Fahrtweg vom Standesamt sollte nicht zu weit sein.</li>
<li>Wieviel Leute sollen eingeladen werden?</li>
<li>Das spätere Nachhausekommen will man sich und seinen Gästen auch nicht schwerer machen als nötig.</li>
<li>Buffet oder a la carte?</li>
<li>Pauschal oder Einzelpreise?</li>
<li>Mit Natur oder ausschließlich überdacht?</li>
<li>Ist genug Platz zum Tanzen?</li>
<li>Kann und will man die entsprechenden Preise bezahlen?</li>
</ul>
<p><span id="more-23"></span>Grundsätzlich ist anzumerken, dass die bloße Erwähnung des Wunsches eine Hochzeit in diesem oder jenem Etablissement austragen zu wollen, bei den meisten Gastronomen feuchte Eurozeichen in die Augen treibt. Aber das liegt wohl in der Natur der Sache, denn wer will es auf seiner Hochzeit nicht schön haben und ist entsprechend dazu bereit, den einen oder anderen Euro springen zu lassen?!Nach dem Besuch einer Hochzeitsmesse (mehr wollten wir uns dann doch nicht antun) und diversen stundenlangen Recherchen im Internet, waren 4 Favoriten gefunden.</p>
<p>Nun hieß es vorbei fahren und Vorortentscheidungen treffen. Nachdem wir alle in Frage kommenden Veranstaltungsorte körperlich beehrt hatten, waren wir nicht viel schlauer als am Anfang. Zumindest hatten wir jetzt aber einen Stapel mit Angeboten, Buffett-, Wein- und Visitenkarten, heimlich mit dem Handy geschossene Eindruckfotos und Terminoptionen bis zu denen wir zu entscheiden hatten.</p>
<p>Nach eingehenden Pro- und Contraabwägungen dann der Entschluss&#8230;&#8230;&#8230;wir fahren nochmal mit den Eltern vorbei. Es wurde also nochmal ein Samstag geopfert und alle in Frage kommenden Location nochmals abgeklappert. An dieser Stelle mal ein Dankeschön an alle Beteiligten für ihre Geduld.</p>
<p>Am Ende wurde eine einvernehmliche Entscheidung getroffen und auch die entgültige Absprache mit den Verantwortlichen des Feierortes war für beide Parteien zufriedenstellend.</p>
<p>(* Um auch wirklich nur mit den geladenen Gästen zu feiern, wird der Name des Ortes erst nach der Hochzeit bekannt geben.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vorbereitung Part I &#8211; Die Unterlagen</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2006 14:26:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eheliches]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem der vermeindlich schwierigste Part &#8211; Mache ich es wirklich und wie frage ich? &#8211; mit Bravour gemeistert wurde, geht es nun ans Organisatorische.
Dabei war die Frage nach dem Wann noch am einfachsten zu beantworten. Nach den ersten Telefonaten mit dem Standesamt wurde aber schnell klar, dass die schwierigsten Dinge noch bevorstehen. Das Zusammensuchen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem der vermeindlich schwierigste Part &#8211; Mache ich es wirklich und wie frage ich? &#8211; mit Bravour gemeistert wurde, geht es nun ans Organisatorische.</p>
<p>Dabei war die Frage nach dem Wann noch am einfachsten zu beantworten. Nach den ersten Telefonaten mit dem Standesamt wurde aber schnell klar, dass die schwierigsten Dinge noch bevorstehen. Das Zusammensuchen und Beantragen der Unterlagen war die nächste Hürde. Schnell wird einem klar, dass die Vorbereitung einer Hochzeit doch recht wenig mit Romantik zu tun hat.</p>
<p><span id="more-9"></span>Was wird benötigt? Tja, das kann in den Einzelfällen sehr unterschiedlich sein. In unserem waren es nicht weniger als 6 Unterlagen:</p>
<ul>
<li>Abstammungsurkunde von Beiden (nicht älter als 6 Monate)</li>
<li>Auszug aus dem Familienstammbuch</li>
<li>Sorgerechtsbescheinigung für Kinder &#8211; wenn kein Sorgerecht besteht eine Negativbescheinigung</li>
<li>Meldebescheinigung, welche nicht älter als 10 Tage sein darf</li>
<li>Personalausweis oder Pass</li>
</ul>
<p>Und das alles muss rechtzeitig vorliegen, da man rechtzeitig auf dem Standesamt sein muss, um seinen Wunschtermin zu erhalten. Auch das ist nicht ganz unkompliziert, denn man darf frühestens <strong>genau</strong> ein halbes Jahr vor dem gewünschten Eheschließungstermin auf dem Standesamt erscheinen.</p>
<p>Alles zusammengenommen hat sicherlich seine Berechtigung, aber irgendwie beschleicht einen doch der Gedanke, ob das alles so richtig war.</p>
<p>Ich kann Euch beruhigen, es ist richtig. Und die Belohnung ist das erste, nein zweite, Hochgefühl. Wenn man nämlich wirklich alles beisammen hat und vom Standesbeamten den Wunschtermin im Wunschstandesamt bestätigt bekommt.</p>
<p>Tja und somit steht unser Hochzeitstermin fest. <strong>14.07.2006</strong> wird geheiratet.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Antrag</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2005 21:04:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eheliches]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer schon mal einen Heiratsantrag gemacht hat, der wird wissen, dass dies der Anfang vom Ende sein kann. Mit dem Wie, Wo und Wann steht oder fällt alles. Insofern macht man sich natürlich im Vorfeld nicht nur darüber Gedanken, ob dies der richtige Schritt für die Zukunft ist, sondern auch darüber, ob die Art des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer schon mal einen Heiratsantrag gemacht hat, der wird wissen, dass dies der Anfang vom Ende sein kann. Mit dem Wie, Wo und Wann steht oder fällt alles. Insofern macht man sich natürlich im Vorfeld nicht nur darüber Gedanken, ob dies der richtige Schritt für die Zukunft ist, sondern auch darüber, ob die Art des Antrags auf Gegenliebe stossen wird.</p>
<p>Ich dachte mir, warum nicht auf bekanntes und erprobtes zurückgreifen und habe mich stilistisch an eine Werbung einer bekannten Kreditkarte angehangen, 4 Karten erstellt, jede in einen Briefumschlag mit unterschiedlichen Farben gesteckt, diese Umschläge wiederum in einen Karton und diesen schön verpackt.</p>
<p><span id="more-4"></span></p>
<p>Voraussetzung ist natürlich, dass die Betreffende nichts ahnt und vor Neugierde fast um den Verstand gebracht wird (so war es zumindest bei mir ;o))&#8230;). Weihnachten war es dann so weit. Alle hatten Ihre Geschenke ausgepackt, nur noch das eine war übrig und alle (die ganze Familie war anwesend) starrten gespannt darauf. Das so hinzubekommen, war übrigens fast eine logistische Meisterleistung.</p>
<p><a title="Das ist die erste Karte!" rel="prettyPhoto[pp_gal]" href="http://www.stelev.de/wp-content/images/Karte1.jpg"><img id="image10" style="margin: 4px 40px 20px 0px; float: left;" src="http://www.stelev.de/wp-content/uploads/2005/12/Karte1Vorschaubild.jpg" alt="" width="128" height="85" /></a><strong>Öffnen des Umschlages 1</strong><br />
Uuups&#8230;.sieht ja nett aus, aber was will er mir damit sagen?</p>
<div style="clear: left;"><a title="Das war die zweite Karte!" rel="prettyPhoto[pp_gal]" href="http://www.stelev.de/wp-content/images/Karte3.jpg"><img id="image11" style="margin: 4px 40px 20px 0px; float: left;" src="http://www.stelev.de/wp-content/uploads/2005/12/Karte2Vorschaubild.jpg" alt="" width="128" height="85" /></a><strong>Öffnen des Umschlages 2</strong><br />
Torte? Hochzeit? Der wird doch wohl nicht etwa? NEEEEEEIN&#8230;.da haben wir ja noch nie drüber gesprochen. Das glaub ich nicht.</div>
<div style="clear: left;"><a title="Das ist die dritte Karte!" rel="prettyPhoto[pp_gal]" href="http://www.stelev.de/wp-content/images/Karte2.jpg"><img id="image23" style="margin: 4px 40px 20px 0px; float: left;" src="http://www.stelev.de/wp-content/uploads/2006/01/Karte3Vorschaubild.jpg" alt="" width="128" height="85" /></a><strong>Öffnen des Umschlages 3</strong><br />
Mittlerweile zittern die Hände und das Öffnen des Umschlags wird zum Geduldsspiel. Hochzeitskleid? Oh mein Gott&#8230;..Passiert das jetzt wirklich?</div>
<div style="clear: left;"><a title="Das ist die vierte Karte!" rel="prettyPhoto[pp_gal]" href="http://www.stelev.de/wp-content/images/Karte4.jpg"><img id="image23" style="margin: 4px 40px 20px 0px; float: left;" src="http://www.stelev.de/wp-content/uploads/2006/01/Karte4Vorschaubild.jpg" alt="" width="128" height="85" /></a><strong>Öffnen des Umschlages 4</strong><br />
Nein&#8230;auweia, jetzt kniet er sich hin. Was sagt er da? Willst Du meine Frau werden? Mist, den rest habe ich jetzt gar nicht verstanden. Was sagt man denn noch gleich an dieser Stelle? Ach ja&#8230;.<br />
<strong>JAAAA</strong>&#8230;..;o))</div>
<p>Ok ich muss zugeben, dass die hier dargestellten Gedankengänge eher Mutmaßungen meinerseits sind. Aber so oder so ähnlich muss es gewesen sein, wenn man nach dem Gesichtsausdruck geht.</p>
<p>Was ich wirklich gesagt habe, wußte ich bereits 10 Minuten danach auch nicht mehr, obwohl mich gerade dieser Text 3 Wochen lang beschäftigt hat. Im nachhinein ist das auch völlig unwichtig. Sie hat &#8220;JA&#8221; gesagt und nur das zählt.</p>
]]></content:encoded>
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