Multisites unter WordPress 3.0

23. Juni 2010 • Kategorie: Wordpressiges4 Kommentare

In der neuen Version von WordPress (3.0) gibt es nun auch die Möglichkeit, unter einer WordPressinstallation mehrere Blogs zu verwalten. Um dieses Future nutzen zu können sind einige Vorarbeiten nötig, die ich im folgenden kurz beschreiben möchte.

Anpassung der wp-config.php

Damit der entsprechende Eintrag unter “Werkzeuge” in eurer WordPressadministration auftaucht, muss in der wp-config.php der folgende Eintrag untergebracht werden.

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define('WP_ALLOW_MULTISITE', true);

Wichtig dabei ist, dass dies noch vor dem folgenden php-Kommentar erfolgt.

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/* That's all, stop editing! Happy blogging. */

Die editierte wp.config.php wird dann auf euren Webspace hochgeladen. Anschließend findet ihr im Adminbereich unter dem Punkt “Werkzeuge” den Eintrag “Blog-Netzwerk“.

Nach Klick auf diesen Eintrag, erhaltet ihr eine Anleitung zum erstellen eines Netzwerkes für mehrere Blogs. Sollte diese Anleitung in englisch sein, so müsst ihr die Datei /wp-content/languages/ms-de_DE.mo in den entsprechenden Ordner auf euren Webspace hoch laden. Damit werden auch die entsprechenden Konfigurationsmenüs später in deutsch dargestellt.

Alles weitere wird auf der Anleitungsseite beschrieben. Ihr müsst nochmal an die wp-config.php ran und den auf der Anleitungsseite dargestellten Code dort rein kopieren. Ich habe dies unter die oben dargestellte Anweisung kopiert.

Anpassung der .htaccess

Jetzt muss noch die .htaccess angepasst werden. Auch dies ist in der Anleitung beschrieben. Einfach den dort angegeben Code in die .htaccess kopieren, speichern und hochladen.

Erstellung des Ordners blogs.dir

Zum Schluss muss noch der Ordner blogs.dir unter /wp-content/ auf eurem Webspace erstellt werden. Dieser Ordner muss beschreibbar sein. Das heißt, dass die Dateiberechtigung entsprechend festgelegt wird.

So, das wars auch schon. In eurem Adminbereich ist nun oberhalb des Dashboards ein neuer Navigationspunkt hinzugekommen – “Blog-Netzwerk”. Über diesen könnt ihr die entsprechenden Konfigurationen vornehmen.

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Lightbox für WordPress ohne Plugin

02. Juni 2010 • Kategorie: Wordpressiges4 Kommentare

Um vergrößerte Bilder in meinen Blogartikeln etwas schöner anzuzeigen, habe ich bis dato das PlugIn “Shadowbox JS” genutzt. Nun stellen ja PlugIns für das Blog eine gewisse Belastung dar und da wo es geht, versuche ich darauf zu verzichten. Durch einen sehr guten Beitrag von Simon auf webdemar, konnte ich vorgenanntes PlugIn nun ablösen und die Darstellung von Bildern direkt in das integrieren.

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“Ich hab noch niemals…” oder in meinem Fall – “Ich hab schon…”

10. Mai 2010 • Kategorie: Persönliches1 Kommentar

Ich habe gerade bei Knut ein “Stöckchen” gefunden und mir dieses mal zu Eigen gemacht. Das ist mal eins, wo man selber nicht so viel schreiben muss. ;-) Ich halte es wie er – Dinge, die ich noch nie getan habe (und vielleicht auch nie tun werde) sind fett, etwaiige Kommentare stehen in kursiv dahinter. Auf gehts …

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Ich habs getan – Ein Mac hält Einzug

18. April 2010 • Kategorie: Persönliches, Technisches7 Kommentare

Interessiert hat es mich ja schon eine ganze Weile, aber bis jetzt bin ich mit meinen Windowsrechnern immer ganz gut gefahren und hatte eigentlich nie Probleme. Nicht, dass ich jetzt welche bekommen hätte – ich bin nach wie vor zufrieden mit meinem Windowssystem. Aber es hat mich eben interessiert und in gewissem Maße auch ein bisschen angezeckt, wie so ein Macrechner tickt.

Ich hatte immer das Gefühl, dass es eine Philosophiefrage war, welches System man zum Einsatz bringt. Es gibt genug Foren und Seiten, innerhalb denen versucht wird zu klären, warum nun das eine oder das andere System (und damit meine ich auch die Hardware) das Bessere wäre. Ich habe mich nie an diesen Diskussionen beteiligt. Zum Einen konnte ich zum Mac nichts sagen, da ich es nie genutzt hatte und zum Anderen finde ich solche Diskussionen mehr als müßig. Letztendlich muss jeder selber für sich entscheiden, was für ihn die bessere Arbeitsgrundlage ist. Auch jetzt will ich in dieser Hinsicht keine Grundsatzdiskussion vom Zaun brechen.

Der Kauf meines neuen MacBooks erinnerte mich irgendwie an meinen ersten ernsthaften Autokauf. Der Kauf wurde sozusagen zelebriert. Ich hatte einen, wie ich fand, sehr kompetenten Verkäufer, der eigentlich gar nichts verkaufen wollte. Er merkte mir meine Unentschlossenheit an und versuchte nicht, mir das Produkt auf Biegen und Brechen aufzuschwatzen. Er ließ das System für sich sprechen und zeigte mir einfach, nachdem er mich gefragt hatte, was ich von einem “Unterwegslaptop” erwarte, wie dieses oder jenes auf einem Macbook funktioniert. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich nicht nur von der Optik sehr angetan war. Eines muss man Apple lassen – sie verstehen was von Optik, Haptik und Systemzusammenspiel.

Klar, für den Preis hätte ich ein tolles, großes und super ausgestattetes Laptop bekommen. Aber nun habe ich ein tolles, leistungsfähiges und super ausgestattetes kleines Macbook. Es macht Spaß damit zu arbeiten und sich in die Tiefen von Snow Leopard zu begeben.

Als eingefleischtem Windowsnutzer fällt es mir immer noch schwer, mich mit der einen oder anderen Bedienungsphilosophie vom Mac anzufreunden, was aber eher mit meiner langjährigen Arbeit mit Windows zu tun hat.

Nach 4 Tagen mit meinem Macie kann ich auf jeden Fall Folgendes sagen.
Ich möchte meine “Mörderkiste” (ja so heißt mein Windowsrechner ;-) ) nicht missen und sitze auch immer wieder gern an ihr(m). Das Macbook war Liebe auf den zweiten Blick und hat für mich schon seine Daseinsberechtigung in meinen Arbeitsabläufen erhalten, auch wenn ich noch eine Menge lernen muss. Es macht einfach Spaß beispielsweise diesen Text mit Bean zu tippen, mit iCal meine Termine der nächsten Woche zu checken (die automatisch von Google synchronisiert wurden) und per Skype zu schauen, ob ein paar Kumpels online gehen, während meine Frau neben mir Fernsehen schaut.

Und es sieht einfach geil aus. :-)

Zum Schluss noch eine Bitte an die eingefleischten Macnutzer. Da ich doch noch ein ziemliches Greenhorn in Sachen Mac bin – habt ihr nicht ein paar Tipps für Freewareprogramme, die einem die Arbeit noch besser versüßen?

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Geschafft! – Die 10 Kiloaktion

10. März 2010 • Kategorie: Persönliches, Sportliches2 Kommentare

Als ich Ende des letzten Jahres – genau am 04.12.2009 – meinen zwangsweisen Teilresturlaub abgefeiert habe, fand ich es doch mal wieder an der Zeit, meiner Waage einen freundlichen Besuch abzustatten. Meine Freundlichkeit schlug bei der Anzeige des Messergebnisses in einen erstaunten Schock um. Eigentlich wollte ich mich nur darüber informieren, ob noch Luft für die fresswütigen Weihnachtsfeiertage war. Klar … ich war mir schon darüber bewusst, dass mein Körper, sportlich und optisch gesehen, seine besten Tage hinter sich hatte, aber das hatte nicht mal ich erwartet. Es grinsten mich exorbitante 93 Kilo an – die Nachkommastellen lasse ich jetzt mal weg. Auch die restlichen Werte (ich besitze eine Highend-Fettkörperwaage) waren nicht unbedingt für eine Gemütsaufhellung geeignet.

Jetzt muss ich dazu sagen, dass ich mein leben lang Sport getrieben habe – mal mehr, mal weniger. Mit zunehmendem Alter rückt die rein sportliche Betätigung dann doch etwas in den Hintergrund – man ist halt erfahrener im Ausreden erfinden.

Der mittelschwere Schock ließ mich aber zu dem Schluss kommen, dass jetzt unbedingt etwas getan werden musste. Lange Rede kurzer Sinn, die erste Maßnahme war die Reduzierung des alabendlichen Fressgelages auf ein Drittel des üblichen Umfangs. Jetzt bin ich nicht unbedingt der Verfechter einer ausschließlich gesunden Ernährung. Es gibt da das ein oder andere Fresszeugs, welches ich ganz gerne esse und was nicht unbedingt unter den Begriff “gesundes Bio” fällt – mal vorsichtig ausgedrückt.

Aber zumindest war ein erster Schritt getan, dem dann auch sofort gesteigerte sportliche Aktivitäten folgten. Erste Erfolge stellten sich ein und forcierten die aufkeimende Motivationskurve. Ich griff dann doch etwas öfter zu Gesundem und steigerte meine Aktivitäten.

Tja … und nun ist es geschafft. Am 07.03.2010 (3 Monate später) zeigte meine Waage dann erfreuliche 83 Kilo an, längst tot gesagte Jeans können wieder hervor gekramt werden und, weiteres Durchhaltevermögen voraus gesetzt, zur nächsten Gartensaison kann der Rasen auch mal wieder Oberkörper frei gemäht werden.

Die letzten Erfolge kamen nicht zuletzt durch Caschy`s Aktion “Fit genug für einen guten Zweck“, an der ich dankenswerter Weise teilnehmen durfte, auch wenn ich wieder mal feststellen musste, dass ich nicht mehr der Fitnesstudio-Typ bin. Nochmal ganz herzlichen Dank an dieser Stelle für die Initiierung dieser wirklich coolen Aktion.

Gleichzeitig möchte ich Caschy durch meinen Erfolg dazu motivieren, weiterhin durchzuhalten und nach der Anzugeinpassung für seine Hochzeit nicht aufzuhören. Also Alter – gib Gas. ;-)

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Fit für einen guten Zweck

18. Februar 2010 • Kategorie: Internet(es), Sportliches2 Kommentare

Fit für einen guten Zweck

Mein Blognachbar Carsten aus Bremerhaven zeigt wieder einmal durch eine tolle Aktion, was durch Kommunikation innerhalb der Blogosphäre alles möglich ist. Für seine soziale Ader ist er ja unter den Bloggern schon bekannt, aber mit dieser Aktion setzt er der dem Ganzen die wohlverdiente Krone auf.

In einigen Monaten will er seine Angebetete Nadine ehelichen und das soll natürlich in einem gestählten Körper mit schmuckem Anzug passieren. Dem gegenüber steht der innere Schweinehund, der ja bei uns allen schon mal die Grenze zwischen Wunsch und Umsetzung gezogen hat. In Zusammenarbeit mit McFit hat er deshalb eine Vereinbarung “ausgehandelt”, die nicht nur seinem Körper, sondern auch bedürftigen und anderen fitnessorientierten Menschen zugute kommt.

Was ist nun Bestandteil dieser Vereinbarung? McFit erarbeitet für Caschy einen Ernährungs- und Trainingsplan, den er innerhalb der nächsten 6 Wochen mindestens 3 mal pro Woche durchziehen muss. Hält er dies durch, dann spendet McFit 5.000 Euro an das Kinderprojekt Arche in Hellersdorf. Das für sich genommen ist schon ne tolle Sache. Aber es geht noch weiter. McFit legt für 25 Leute noch Trainingsfreikarten für einen Zeitraum von 6 Wochen drauf. Sofern sich mehr als 25 Leute bei Caschy melden (einfach per Mail Name, Geburtsdatum und gewünschtes Studio an Caschy melden), entscheidet das Los. Unter den 25 Ausgelosten werden dann zusätzlich noch 1 Jahresabo, 3x 3-Monats-Abos und 6x Beauty-Bags verlost.

Und damit ist noch nicht Schluss. Zusätzlich verlost notebokesbilliger.de (Caschys Arbeitgeber) unter den 25 “Glücklichen” eine Nintendo Wii.

Wie ich finde eine Superaktion, die eigentlich nur Gewinner hat. Meine Unterstützung hat er auf jeden Fall und sei es “nur” in der verbalen Anfeuerung per Twitter.

Gestern war er übrigens schon fleißig trainieren. :-)

Die allumfänglichen Informationen zu der Aktion findet ihr hier.

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