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Vor ein paar Tagen hatte ich über den Dienst “Stickygramgeschrieben, der ausgewählte Bilder von Instagram als Magneten verwertet.

Stickygram Lieferung

Gestern kam nun meine Versuchsbestellung – wie ich finde ziemlich schnell (5Tage). Tja und hier ist das Ergebnis.

In einem quadratischen Umschlag werden sowohl die noch zusammenhängenden Magneten in der jeweiligen Größe von 50×50 mm (9 Pins) als auch eine Karte mit den ausgewählten Bildern als Übersicht geliefert. Die Qualität ist super – natürlich in Abhängigkeit von der Bildqualität der bei Instagram hochgeladenen Bilder.

Ein nette Sache für die eigenen magnetische Pinwand oder wie in meinem Fall für den Kühlschrank im Garten.

Fazit: Eine witzige Geschichte mit persönlichen Pins für nen schmalen Taler – empfehlenswert. ;-)

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Der Bilderdienst “Instagram” dürfte mittlerweile den meisten Menschen geläufig sein. Wem nicht, der kann sich hier einen Überblick verschaffen. Aber ich denke, dass jeder, der ein einigermaßen vernünftiges Smartphone (egal ob iOS oder Android basiert) hat, wird mit diesem Fotodienst schon mal in Berührung gekommen sein.

Jetzt sprießen ja Dienste aus dem Boden, die von bereits bestehenden Plattformen, Diensten, Communitys … what ever … partizipieren. Natürlich auch im Fall von Instagram. Ein neu gegründeter Nutznießer ist in diesem Fall “Stickygram“.

Stickygram - vom Foto zum Magneten

Das Prinzip ist denkbar einfach. Verknüpfe Deinen Instagramaccount mit Stickygram, wähle neun Deiner Lieblingsbilder aus, zahle und lasse Dir für “schlappe” 14,99 Dollar (dat sind in Euro 11,76 Euro, in DM weiß ich nich mehr) diese Bilder dann als Kühlschrankmagneten oder wo auch immer man sich das hinkleben will, kostenfrei zusenden. Die Magneten sollen eine Größe von 50×50 mm haben, also ungefähr die Größe der Bilder, wie man sie innerhalb von Instagram auf dem Bildschirm sehen kann.

So, mal schauen wie lange es dauert und wie es ausschaut … hab ich nämlich ausprobiert. ;-)
Ergebnis gibts dann hier zu sehen.

Instagram – für die, die es noch nicht haben …

… einmal fürs iPhone (iOS)

QR-Code für iOS zur Instagram App

… einmal für Androiden

QR-Code für Android zur Instagram App

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“Senden an …” im Google Reader erweitern

Zum Lesen und zur Auswertung meiner Feeds nutze ich auf einem Desktop-PC den Google Reader. Schön ist sicherlich anders, aber die Feeds sind auf jedem Rechner mit Internetzugang abrufbar und viel Feedreader für mobile Endgeräte bieten eine entsprechende Schnittstelle zu diesem Dienst.

Innerhalb des Google Readers kann man die Feeds, beispielsweise zum späteren lesen mittels Instapaper oder zum teilen auf anderen Plattformen (z. B. Twitter), über den “Senden an” Dialog unterhalb des engezeigten Feeds weitergeben.

Senden an im Google Reader

Um die entsprechenden Dienste einzustellen, geht man über “Reader-Einstellungen > Senden an”, hakt dort die vorgegebenen Dienste an und erteilt die entsprechende Berechtigung.

Zum späteren lesen von Inhalten nutze ich die Dienste “Read It Later” und “Readability”. Leider kann man diese in der Vorauswahl des Google Readers nicht hinterlegen.

manuelle Erweiterung der Dienste

Unterhalb der Checkboxen gibt es aber die Möglichkeit, die Dienste seiner Wahl manuell hinzuzufügen. Dazu benötigt man die entsprechende URL des Dienstes und nach Möglichkeit die Adresse zum Favicon – soll ja schließlich optisch auch was her machen. ;-)

Als erstes klickt man auf den Link “Benutzerdefinierten Link erstellen”. Dort kann eine sprechende Bezeichnung im Feld “Name” vergeben werden. In das nächste Feld kommt die URL und in das Feld “Symbol-URL” die Adresse zum Favicon.

Zusätzlich zur URL können noch folgende Ergänzungen vorgenommen werden, über die in dem entsprechenden Dienst beispielsweise die Anzeige des Titels oder der Quelle des Artikels weitergegeben werden:

  • ${source} – Quelle des Artikels
  • ${title} – Titel des Artikels
  • ${url} – URL des Artikels
  • ${short-url} – ine gekürzte URL, die zum Artikel weiterleitet

Benutzerdefinierte Links für “Read It Later” und “Readabilty”

Für meine beiden genutzten Dienste sieht das dann folgender Maßen aus:

Name: Read It Later
URL: https://readitlaterlist.com/save?url=${url}&title=${title}
Symbol-URL: http://readitlaterlist.com/favicon.ico

Name: Readability
URL: http://www.readability.com/save?url=${url}&title=${title}
Symbol-URL: http://www.readability.com/media/images/favicon.ico

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Ich weiß nicht wie es anderen im Umgang mit dem iPad geht, aber gerade das Erreichen der Umlaute auf dem iPad empfinde ich als ziemlich blöd, zumal es einen im Schreibfluss stört. Das Schreiben selber geht meines Erachtens auf einem iPad sehr gut von der Hand – bei mir zumindest schneller als erwartet.

Aber wie kommt man nun schneller an die Umlaute? Eigentlich ganz einfach. Anstelle lange auf den entsprechenden Buchstaben gedrückt zu halten und dann den Umlaut auszuwählen, geht dies auch, indem man den Buchstaben antippt und gleichzeitig ein Stück den Finger nach oben schiebt. Es wird automatisch der entsprechende Umlaut ausgewählt und eingegeben.

Ich brauchte zwar etwas Übung bzw. Umgewöhnungszeit (alte Muster und so), aber jetzt klappt es ganz gut.

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